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KnowHow >> ReConfigurables

ReConfigurables - Grundlagen und Vorteile

Die grundlegende Idee, fixbestückte Schnittstellen durch steckbare Optiken wie GBIC, SFP, XFP und SFP+ zu ersetzen bietet eine Vielzahl von Vorteilen:

  • Variabilität der Übertragunsmedien
    (Kupfer, Multimode, Singlemode, C/DWDM, …)

  • Unterschiedlichste Datenraten
    (100 Mbps bis 10 Gbps)

  • Bedarfsgerechte PowerBudgets (dB)
    (wenige Meter bis 200km Reichweite)


TIP:
ReKonfigurierbarkeit beachten
!

Neben diesen grundlegenden Stärken, haben eine Vielzahl der heute eingesetzten kostenoptimierten Transceiver jedoch eine kaum beachtete Hardware-Schwäche:

Eingeschränkte ReKonfigurierbarkeit

Hintergrund ist oft das produktionstechnische Verfahren, mit dem Transceiver vom Hersteller in der Massenfertigung für die jeweiligen Netzwerkendsysteme konfiguriert werden. Interoperabilitäts-relevante Merkmale werden dabei zur Effizienzsteigerung der Produktionslinien oftmals schon vor der Bestückung/Assemblierung auf die jeweiligen Bausteine programmiert. Diese Daten/Bausteine sind später nur eingeschränkt änderbar oder benötigen ein aufwendiges Re-Initialisierungsverfahren.

flexOptix-Transceiver mit integrierter Mikro-Controller Technik sind dagegen für multiple Konfigurations-Änderungen spezifiziert und freigegeben.

Da die einfache ReKonfigurierbarkeit Ihrer Transceiver die langfristig größtmögliche Flexibilität und Wiederverwendbarkeit der Hardware garantiert, achten Sie bereits vor dem Kauf darauf. Die spätere ReKonfiguration kann die tatsächliche operative Lebensdauer Ihrer Transceiver bei einem Netzwerk-Systemwechsel entscheidend verlängern. Sprechen Sie Ihren Zulieferer direkt darauf an – so können Sie potentiell späteren Zeit- und Kostenaufwand minimieren.