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FAQ

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flexBoxTransceiverflexOptixCreditsflexBox Hilfe
Was ist die flexBox?

Die flexBox ist ein webgesteuerter Transceiver-Programmer. Beim Verbinden der flexBox mit dem USB-Port Ihres Computers wird dieser automatisch erkannt. Anschließend kann durch den Aufruf des Webservice (http://flexbox.reconfigure.me/) in Ihrem Internet Explorer die flex-Connect-Applikation gestartet werden, mit der per Knopfdruck der Transceiver programmiert werden kann.

Für wen eignet sich das Starter-Bundle?

Das Starter-Bundle ist so konzipiert, dass es prinzipiell für jeden Kunden geeignet ist. Durch eine geringe Investition kann die flexBox bezogen und die Funktionalität getestet werden. Es entstehen keine laufende Kosten, sofern keine Transceiver programmiert werden. Bei der Programmierung weiterer Transceiver muss das Credit-Konto bei Bedarf wieder aufgeladen werden. Die Aufladung ist etwas teurer als beim Professional- oder Leasing-Bundle.

Für wen eignet sich das Professional- oder Leasing-Bundle?

Das Professional- oder auch das Leasing-Bundle ist gedacht für Vielkonfigurierer, Sytemintegratoren/Sytemhäuser, sehr große Unternehmen oder auch Netzbetreiber. Es minimiert die Konfigurations-Kosten und ermöglicht höchste Flexibilität sowie Minimierung der Transceiver-Lagerung. Es wird nur noch die entsprechende Hardware benötigt. Die Kompatiblität zum gewünschten System-Hersteller wird bei minimalen Kosten auf Knopfdruck hergestellt.

Können mit der flexBox auch Transceiver von anderen Herstellern rekonfiguriert werden?

JA! Die flexBox ermöglicht auch die Rekonfiguration von Transceivern anderer Hersteller. Allerdings kann nicht gewährleistet werden, dass sämtliche Kompatibilitäten auch mit anderen Transceivern funktionieren, da diese nicht den erweiterten Mikrocontroller besitzen.

Was kostet die Rekonfiguration / Programmierung eines Transceivers?

Jede Rekonfiguration / Programmierung eines Transceivers kostet eine geringe Gebühr, sogenannte Credits (=flexOptix-Währung - siehe FAQ Credits). So fallen beispielsweise für die Konfiguration eines Standard-Multimode-SFPs 10 Credits, bei einemStandard-Singlemode-SFP 15 Credits an.

Welchen Vorteil bieten flexOptix Transceiver?

Im Gegensatz zu Standard-Transceivern (SFP, SFP Plus, GBIC unc XFP) können Transceiver von flexOptix rekonfiguriert werden. Ein erweiterter Mikrocontroller auf dem Transceiver ermöglicht die Kompatibilität zu nahezu allen Systemherstellern. Zudem kann flexOptix Transceiver-Konfigurationen bereit stellen, die andere bzw. der Original-Hersteller nicht unterstützen. Das Prinzip ist einfach! Transceiver-Hardware nach Anforderungen auswählen und mit einer beliebigen Konfiguration bespielen!

Was sind Bundles (compatible Transceiver Bundle)?

flexOptix trennt strikt Hardware und Konfiguration eines Transceivers. Grund hierfür ist die flexBox. Durch die flexBox ist es für den Kunden möglich, Transceiver selbst mit der gewünschten System-Kompatibilität zu konfigurieren. Somit benötigt dieser nur die Hardware, jedoch keine Konfiguration. Ein Kunde der keine flexBox besitzt, sucht sich die gewünschte Hardware aus und kombiniert diese mit der entsprechenden System-Kompatibilität. 

Bundle = Transceiver-Hardware + Konfiguration (Kompatibilität)

Was beinhaltet ein Transceiver-Bundle?

Ein Bundle setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:

  1. Hardware aus der Transceiver-Übersicht
  2. Credits für die jeweilige Konfiguration / Kompatibilität
  3. Pauschale für die Transceiver-Konfiguration

Für Kunden die eine flexBox besitzen, entfällt der 3. Punkt, da die Konfiguration (Kompatibilität) selbst mit der flexBox hergestellt werden kann. Daher kann bereits ein Starter-Bundle für jedermann interessant sein.

Welchen Vorteil bietet flexOptix als Transceiver-Lieferant?

flexOptix hat sich im Bereich der Pluggables (SFP, SFP Plus, GBIC, XFP, X2) enormes Spezialwissen angeeignet und dadurch den Webservice flexConnect zur Online-Rekonfiguration von Transceivern entwickelt. Durch dieses Spezialwissen gepaart mit kurzen Lieferzeiten und direkten Ansprechpartnern stellt flexOptix selbst für große Unternehmen einen leistungsstarken Partner dar.

Credits, was ist das?

Credits ist die Währung von flexOptix. Für die Programmierung eines Transceivers sind immer eine bestimmte Anzahl an Credits erforderlich, die bei einer Rekonfiguration/Programmierung vom flexBox-Konto abgezogen werden. Beispielsweise kostet die Programmierung eines Standard-Multimode-SFPs 10 Credits. 

Was kostet mich ein Credit?

Die Credit-Kosten sind unterschiedlich. Beim Starter-Bundle sind diese etwas teurer, als beim Professional- oder Leasing-Bundle. Bitte fragen Sie den Euro-Betrag direkt bei uns oder einem unserer Partner an.

Was ist neu in Version 1.2.2 ?
  • Massen-Konfigurationsmodus mit dem bequem mehrere Transceiver zur selben Kompatibilität umkonfiguriert werden können.
  • Um schnell und unkompliziert mit unserem Lab in Verbindung treten zu können, gibt es nun ein „Feedback“ Formular. Die Nachricht inkl. den Daten des Transceivers geht direkt an die flexOptix Technik-Gurus.
  • nur Professional Bundle: Ab jetzt besteht die Möglichkeit auch Third-Party-Transceiver mit der flexBox zu konfigurieren. Insofern die Transceiver rekonfigurierbar sind. Über die History ist ein RollBack auf die Ursprungs-/Original-Konfiguration möglich.
  • Die flexBox unterstützt jetzt noch mehr unterschiedliche Typen von SFPs und XFPs
  • Aufgrund neuer und verbesserter Programmieroptionen kann es u.a. bei CWDM SFPs dazu kommen, dass die erste Konfiguration etwas länger dauert. Beim nächsten Konfigurationsvorgang des selben SFPs geht es dann deutlich schneller. Das betrifft aber nur SFPs die vor Mai 2010 ausgeliefert wurden.